|
|
|
|
1938
|
|
Mit dem Kauf der 1929 gegründeten Druckerei und Schuhhandlung A. Rolt-Müri legte Jakob Lerchmüller den Grundstein der heutigen Firma.
|
1960–1963
|
|
Als ehemaliger Verwaltungsangestellter erkannte Jakob Lerchmüller die Bedeutung von (damals) modernen Organisationsmitteln und richtete den Betrieb schon früh auf die Produktion von Endlosformularen aus.
|
1964–1973
|
|
Die Einführung von Fotosatz und Offsetdruck sowie die Herstellung von Einzelgarnituren ab Rolle erforderten mehrere Erweiterungen der Büro- und Produktionsräumlichkeiten.
|
1974–1983
|
|
Dank der rasanten Firmenentwicklung und der Integration von neuen Technologien wuchsen Umsatz und Personalbestand kontinuierlich.
|
1984
|
|
Nach dem Tod des Firmengründers Jakob Lerchmüller wurde die Geschäftsleitung durch Sohn Willi Lerchmüller und dessen Schwager Max Rey wahrgenommen.
|
1985–1990
|
|
Die Inbetriebnahme der ersten Offsetrotation mit UV-Trocknung und der Einstieg in das neue Marktsegment «Etiketten» erforderten entsprechende personelle und räumliche Anpassungen.
|
1991
|
|
Kauf der in Affoltern a. A. domizilierten Endlosdruckerei Schönbächler AG.
|
1992–1997
|
|
Jahre, die von Kapazitätserweiterungen und Modernisierungen der technischen Anlagen geprägt waren.
|
1998–2000
|
|
Mit der Bachverlegung und dem Spatenstich für den Neubau (12'500 m³) wird der Zusammenschluss der Produktionen von Lerchmüller und Schönbächler in Angriff genommen.
|
2000
|
|
Parallel zur Integration der Schönbächler AG im Neubau werden verschiedene neue Anlagen zur Herstellung von Formularen, Mailings und Etiketten in Betrieb gesetzt.
|
2002
|
|
Nach über 40 Jahren ziehen sich Willi Lerchmüller und Max Rey aus der operativen Geschäftsleitung zurück.
|
2003
|
|
Strukturelle Veränderungen der Marktsegmente erfordern eine Neuausrichtung. Fortan konzentriert man sich konsequent auf die Kernkompetenzen im Formular-, Mailing- und Etikettendruck.
|
2004
|
|
Übernahme und gleichzeitige Integration gewisser Geschäftsbereiche der ähnlich gelagerten Imprimis AG, Reinach.
|
2005–2007
|
|
Erfolgreiche Umsetzung der strategischen Neuausrichtung, indem definierte Kernkompetenzen gezielt ausgebaut und weniger einträgliche Geschäftsfelder stillgelegt wurden.
|